Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der Software-as-a-Service-Plattform partiqon (nachfolgend "partiqon" oder "die Plattform"), betrieben von Hendrik Hangmann, Leopoldstr. 2-8, 32051 Herford, Deutschland, Telefon +49 155 11556245, E-Mail support@partiqon.com (nachfolgend "Anbieter"), durch registrierte Nutzer (nachfolgend "Nutzer").

Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Nutzers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Leistungsbeschreibung

partiqon ist ein webbasiertes Tool zur Entwicklung, zum Backtesting und zur Optimierung algorithmischer Handelsstrategien auf Basis vom Nutzer bereitgestellter historischer Kursdaten ("Bring Your Own Data"). Der konkrete Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweils gebuchten Preisstufe (Free, Pro, Premium) gemäß der aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website.

partiqon ist ausdrücklich kein Finanzdienstleister, Broker, Signalgeber oder Anlageberater. Die Plattform führt keine Order aus, hat keine Verbindung zu Brokerage-Konten und gibt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen ab. Nähere Einzelheiten regeln §§ 8 bis 8b dieser AGB.

Der Anbieter ist bestrebt, eine hohe Verfügbarkeit der Plattform sicherzustellen, übernimmt jedoch keine Gewähr für eine ununterbrochene Verfügbarkeit, insbesondere während der Wartung, bei technischen Störungen oder höherer Gewalt.

§ 3 Registrierung und Zugang

Der Zugang zu partiqon erfolgt derzeit ausschließlich auf Einladungsbasis ("Invite-only") über eine Warteliste. Ein Anspruch auf Erteilung eines Zugangs oder auf Aufnahme in die Warteliste besteht nicht.

Zur Registrierung ist die wahrheitsgemäße Angabe der abgefragten Daten erforderlich. Der Nutzer ist verpflichtet, seine Zugangsdaten geheim zu halten und den Anbieter unverzüglich zu informieren, falls der Verdacht besteht, dass Dritte unbefugt Kenntnis von den Zugangsdaten erlangt haben.

§ 4 Nutzungsrechte und Pflichten des Nutzers

Der Nutzer ist für alle Inhalte und Daten, die er auf die Plattform hochlädt (insbesondere historische Kursdaten), selbst verantwortlich.

Der Nutzer sichert zu und gewährleistet, dass er zur Nutzung und zum Hochladen der von ihm bereitgestellten Daten berechtigt ist und dass die Nutzung dieser Daten im Rahmen von partiqon keine Rechte Dritter (insbesondere vertragliche Vereinbarungen mit Datenanbietern oder Brokern) verletzt. Der Anbieter prüft hochgeladene Daten nicht auf eine solche Berechtigung.

Der Nutzer lädt Daten ausschließlich zur eigenen Nutzung auf der Plattform hoch und nutzt die Plattform nicht dazu, sie Dritten zugänglich zu machen.

Hochgeladene Daten werden ausschließlich für den Nutzer verarbeitet, der sie hochgeladen hat. Der Anbieter verarbeitet sie nur im Auftrag dieses Nutzers und nur, um die Funktionen bereitzustellen, die der Nutzer verwendet, etwa die von ihm gestarteten Backtests, Optimierungen und Validierungen. Der Anbieter macht hochgeladene Daten anderen Nutzern nicht zugänglich, gibt sie nicht weiter und verbreitet sie nicht, führt sie nicht mit Daten anderer Nutzer zusammen und wertet sie nicht nutzerübergreifend aus, und er verwendet sie nicht als Trainingsgrundlage, auch nicht für KI-Modelle. Der in der Datenschutzerklärung genannte Hosting-Anbieter verarbeitet sie für den Anbieter nur in diesem Rahmen. Ein Ergebnis, das der Nutzer über einen Freigabe-Link veröffentlicht, zeigt nur, was diese Seite anzeigt; die hochgeladenen Daten selbst werden nie veröffentlicht.

Der Nutzer verpflichtet sich, die Plattform nicht für rechtswidrige Zwecke zu nutzen und keine Inhalte hochzuladen, zu deren Nutzung er nicht berechtigt ist. Der Anbieter behält sich vor, den Zugang bei Verstößen gegen diese Pflichten zu sperren.

§ 4a Speicherdauer hochgeladener Datensätze

Vom Nutzer hochgeladene Datensätze (insbesondere historische Kursdaten) werden gespeichert, solange sie genutzt werden. Wird ein Datensatz 90 Tage lang in keinem Backtest verwendet, benachrichtigt der Anbieter den Nutzer per E-Mail an die im Konto hinterlegte Adresse, dass der Datensatz gelöscht wird. Die Löschung erfolgt frühestens 14 Tage nach der Zustellung dieser Benachrichtigung.

Wird der Datensatz vor Ablauf dieser Frist in einem Backtest verwendet, unterbleibt die Löschung und die Frist von 90 Tagen beginnt erneut. Der Nutzer kann den Datensatz bis zur Löschung jederzeit herunterladen. Ohne zugestellte Benachrichtigung wird kein Datensatz gelöscht.

Betroffen sind ausschließlich die hochgeladenen Datensatz-Dateien. Vom Nutzer erstellte Strategien, Graphen, Konfigurationen und Backtest-Ergebnisse bleiben von dieser Regel unberührt; wie viele Ergebnisse aufbewahrt werden, regelt § 4b.

§ 4b Gespeicherte Ergebnisse und Exporte

Der Verlauf einer Strategie behält ihre neuesten 50 Ergebnisse (Backtests, Walk-Forward-Läufe, Walk-Forward-Optimierungen und Optimierungen zusammen). Wird ein neues Ergebnis gespeichert, wird das älteste über diese Zahl hinaus gelöscht.

Der Rohdaten-Export einer Optimierung behält ihre neuesten 3 Archive. Ist ein neuer Export fertig, wird das älteste über diese Zahl hinaus gelöscht.

Beide Grenzen gelten für jedes Konto und jeden Tarif. Der Verlauf ist eine Aufzeichnung der letzten Läufe, kein Archiv; ein Export-Archiv, das der Nutzer länger behalten möchte, lädt er herunter. Die Anwendung nennt beide Zahlen dort, wo der Verlauf und der Export angezeigt werden.

§ 5 Preise, Zahlung und Tarifwechsel

Es gelten die Preise der kostenpflichtigen Tarife (Pro, Premium), die bei der Buchung in der Preisübersicht auf der Website und im Konto angezeigt werden. Kostenpflichtige Tarife werden im Voraus abgerechnet, monatlich oder jährlich, je nach gewähltem Abrechnungszeitraum.

Die Zahlung wickelt der Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe, Limited, Dublin, Irland, über sein Zahlungsformular im Tarifdialog des Kontos ab. Akzeptierte Zahlungsmittel sind Kredit- und Debitkarten, auch über Apple Pay oder Google Pay. Der Nutzer gibt die Bestellung in diesem Dialog über die Schaltfläche ab, die die Zahlungspflicht nennt; der Vertrag über den kostenpflichtigen Tarif kommt zustande und das Abonnement beginnt, sobald die erste Zahlung erfolgt ist.

Schlägt eine Zahlung fehl, versucht Stripe sie automatisch erneut. Der Nutzer wird über jeden fehlgeschlagenen Versuch per E-Mail informiert und behält den kostenpflichtigen Tarif bis zu dem in dieser E-Mail genannten Datum, mindestens drei Tage nach der ersten fehlgeschlagenen Zahlung. Ist bis dahin keine Zahlung eingegangen, wird das Konto auf den Tarif Free umgestellt; eine spätere erfolgreiche Zahlung stellt den kostenpflichtigen Tarif wieder her. Daten und Strategien bleiben in jedem Fall erhalten.

Der Nutzer kann jederzeit im Konto in einen anderen kostenpflichtigen Tarif oder Abrechnungszeitraum wechseln, über die Schaltfläche, die die Zahlungspflicht nennt. Ein Wechsel in einen höheren Tarif wird sofort anteilig für den Rest des laufenden Abrechnungszeitraums berechnet; ein Wechsel in einen niedrigeren Tarif wird mit der nächsten Rechnung verrechnet.

Der Anbieter kann dem Nutzer einen neuen Preis für den gebuchten kostenpflichtigen Tarif anbieten, für Abrechnungszeiträume, die nach dem Wirksamwerden des neuen Preises beginnen. Der Anbieter sendet das Angebot mindestens 30 Tage vor diesem Zeitpunkt per E-Mail und nennt darin den bisherigen Preis, den neuen Preis und den Zeitpunkt. Der neue Preis gilt nur, wenn der Nutzer ihm ausdrücklich in Textform zustimmt (zum Beispiel durch Antwort auf die E-Mail); Schweigen ist keine Zustimmung. Bis der neue Preis gilt, kann der Nutzer den kostenpflichtigen Tarif jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigen, wie in § 6 beschrieben; die E-Mail weist darauf hin. Stimmt der Nutzer nicht zu, läuft der kostenpflichtige Tarif zum bisherigen Preis weiter, und der Anbieter kann ihn nach § 6 kündigen. Bereits gezahlte Beträge für einen Abrechnungszeitraum bleiben unberührt.

§ 6 Laufzeit, Verlängerung und Kündigung

Ein kostenpflichtiger Tarif läuft für den gebuchten Abrechnungszeitraum (einen Monat oder ein Jahr) und verlängert sich automatisch um denselben Zeitraum, sofern er nicht vor dem Ende des laufenden Zeitraums gekündigt wird. Eine Mindestlaufzeit über den laufenden Abrechnungszeitraum hinaus besteht nicht.

Der Nutzer kann jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigen: im Konto, auf der Seite „Verträge hier kündigen“ (app.partiqon.com/contract/cancel, verlinkt am Fuß jeder Seite der Website) oder durch eine Erklärung in Textform an den Anbieter, etwa per E-Mail an support@partiqon.com. Erfolgt die Kündigung im Konto oder auf der Seite „Verträge hier kündigen“, erhält der Nutzer sofort eine Bestätigung der Kündigung per E-Mail. Bei einer Kündigung per E-Mail an support@partiqon.com bestätigt der Anbieter den Eingang unverzüglich per E-Mail. Der Tarif bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums verfügbar; eine Kündigung, die noch nicht wirksam geworden ist, kann im Konto zurückgenommen werden.

Der Anbieter kann einen kostenpflichtigen Tarif zum Ende eines Abrechnungszeitraums kündigen, durch eine Erklärung in Textform, die dem Nutzer mindestens 30 Tage vor diesem Ende zugeht.

Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 6a Widerrufsrecht

Verbraucherinnen und Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Seine Bedingungen, Fristen und das Verfahren sowie das Muster-Widerrufsformular stehen in der Widerrufsbelehrung; die Bestätigungs-E-Mail, die bei der Buchung eines kostenpflichtigen Tarifs versandt wird, enthält sie ebenfalls. Ein Widerruf kann online unter app.partiqon.com/contract/withdraw, per E-Mail oder per Brief erklärt werden.

Vor der Bestellung verlangt der Nutzer, dass mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird. Widerruft der Nutzer danach, zahlt er einen angemessenen Betrag für die bis zum Widerruf erbrachte Leistung, und der Rest des gezahlten Betrags wird erstattet. Das Widerrufsrecht erlischt, sobald der Vertrag vollständig erfüllt ist.

§ 7 Geistiges Eigentum

Sämtliche Rechte an der Plattform selbst, ihrer Software, Struktur und Gestaltung verbleiben beim Anbieter. Dem Nutzer wird für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an der Plattform im Rahmen der jeweils gebuchten Preisstufe eingeräumt.

Die vom Nutzer erstellten Strategien, hochgeladenen Daten und Konfigurationen verbleiben Eigentum des Nutzers.

§ 8 Keine Anlageberatung

partiqon ist ein Analyse- und Backtesting-Werkzeug. Die Plattform bietet keine Anlageberatung, keine Finanzanalyse im aufsichtsrechtlichen Sinne und keine Handlungsempfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten.

Handelsentscheidungen, die der Nutzer auf Basis von mit partiqon erstellten Analysen trifft, sind eigene Entscheidungen des Nutzers und liegen in seiner Verantwortung. Ob und in welchem Umfang der Anbieter für einen Schaden haftet, regelt § 8b.

§ 8a Backtest und Live-Handel

Ein Backtest ist eine Simulation einer Strategie auf den historischen Daten, die der Nutzer bereitstellt. Die Ergebnisse derselben Strategie beim Broker weichen davon ab. Das ist der erwartete Normalfall, kein Ausnahmefall: Live-Ergebnisse werden von Slippage, dem Zeitpunkt der Ausführung einer Order, dem Spread, Teilausführungen, Kommissionen und einem Kursstrom bestimmt, der von den hochgeladenen Daten abweicht. Eigene Daten des Nutzers verkleinern diese Lücke, schließen sie aber nicht.

Der Backtest bildet Spread und Slippage vereinfacht ab und führt jede Order vollständig aus. Was der Backtest abbildet und was nicht, einschließlich der Kosten, die er berechnet, beschreiben die Dokumentation und die Hilfeseite der Plattform. Vergangene Backtest-Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Ergebnisse.

Eine Abweichung zwischen Backtest- und Live-Ergebnissen, die auf diesen Grenzen des Modells beruht, ist kein Mangel der Plattform. Der Anbieter entwickelt und testet die Plattform sorgfältig; Software kann dennoch Fehler enthalten, und kein von der Plattform angezeigtes Ergebnis garantiert, dass es fehlerfrei berechnet wurde. Für Mängel der Plattform gelten die gesetzlichen Rechte des Nutzers und § 8b.

§ 8b Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die er vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie dann, wenn er eine Garantie übernommen oder einen Mangel arglistig verschwiegen hat.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertraut und vertrauen darf; bei partiqon sind das insbesondere, dass die Plattform die vom Nutzer gestarteten Analysen aus den von ihm hochgeladenen Daten berechnet, dass sie hochgeladene Daten nicht unbemerkt verändert oder beschädigt und dass sie im Rahmen von § 2 verfügbar ist. In diesem Fall ist die Haftung auf den Schaden begrenzt, der bei Vertragsschluss vorhersehbar und für einen Vertrag dieser Art typisch war.

Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

Diese Beschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung der Angestellten, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

Dieser Paragraph regelt nur Ansprüche auf Schadensersatz und auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen. Die gesetzlichen Rechte des Nutzers bei Mängeln der Plattform, für Verbraucher insbesondere die Rechte nach §§ 327 ff. BGB, bleiben unberührt.

§ 9 Datenschutz

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.

§ 10 Änderung dieser AGB

Der Anbieter kann Änderungen dieser AGB mit Wirkung für die Zukunft vorschlagen. Eine Änderung, die die Hauptleistungspflichten der Parteien betrifft (insbesondere die Leistungen eines Tarifs, die Preise, die Laufzeit und die Kündigung) oder das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung sonst verändert, wird nur Vertragsinhalt, wenn der Nutzer ihr ausdrücklich zustimmt. Wie eine Preisänderung angeboten wird, regelt § 5.

Andere Änderungen sind beschränkt auf Anpassungen an eine Änderung der Gesetze oder der Rechtsprechung, die eine Bestimmung dieser AGB betrifft, Berichtigungen des Wortlauts, die seinen Sinn nicht verändern, und Beschreibungen neuer Funktionen, die ohne Aufpreis angeboten werden. Der Anbieter teilt eine solche Änderung mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit. Der Nutzer kann ihr bis zu ihrem Wirksamwerden widersprechen. Widerspricht der Nutzer nicht rechtzeitig, gilt die Änderung als angenommen. Auf diese Folge, die Frist und den Weg des Widerspruchs weist die Mitteilung besonders hin.

Stimmt der Nutzer einer Änderung, die seine ausdrückliche Zustimmung braucht, nicht zu oder widerspricht er einer anderen Änderung, gilt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fort. Der Anbieter kann ihn dann kündigen: einen kostenpflichtigen Tarif nach § 6, die Nutzung ohne kostenpflichtigen Tarif durch eine Erklärung in Textform, die dem Nutzer mindestens 30 Tage vor dem Wirksamwerden der Kündigung zugeht.

§ 11 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen EU-Mitgliedstaat bleiben zwingende verbraucherschützende Vorschriften dieses Staates unberührt.

Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.

Fassung vom 30. Oktober 2026. Änderungen gegenüber der Fassung vom 12. Oktober 2026: § 1, die Anschrift des Anbieters.

Stand: Oktober 2026  ·  partiqon ist ein Produkt von Hendrik Hangmann.